Pwy neu beth yw'r Ysbryd Glân?

020 wkg bs yr ysbryd sanctaidd

Der Heilige Geist ist die dritte Person der Gottheit und geht ewig vom Vater durch den Sohn aus. Er ist der von Jesus Christus verheissene Tröster, den Gott allen Gläubigen sandte. Der Heilige Geist lebt in uns, vereint uns mit dem Vater und dem Sohn und verwandelt uns durch Reue und Heiligung und gleicht uns durch ständige Erneuerung dem Bild Christi an. Der Heilige Geist ist die Quelle der Inspiration und Prophetie in der Bibel und die Quelle der Einigkeit und Gemeinschaft in der Kirche. Er schenkt geistliche Gaben für das Werk des Evangeliums und ist des Christen ständiger Wegweiser zu aller Wahrheit (Johannes 14,16; 15,26; Apostelgeschichte 2,4.17-19.38; Matthäus 28,19; Johannes 14,17-26; 1. Petrus 1,2; Titus 3,5; 2. Petrus 1,21; 1. Korinther 12,13; 2. Korinther 13,13; 1. Korinther 12,1-11; Apostelgeschichte 20,28; Johannes 16,13).

Yr Ysbryd Glân - ymarferoldeb neu bersonoliaeth?

Disgrifir yr Ysbryd Glân yn aml o ran ymarferoldeb, fel B. Pwer neu bresenoldeb neu weithred neu lais Duw. A yw hyn yn ffordd briodol o ddisgrifio'r meddwl?

Jesus wird auch als die Kraft Gottes beschrieben (Philipper 4,13), die Gegenwart Gottes (Galater 2,20), die Aktion Gottes (Johannes 5,19) und die Stimme Gottes (Johannes 3,34). Doch sprechen wir von Jesus in Begriffen von Personalität.

Die Heilige Schrift schreibt dem Heiligen Geist auch Eigenschaften von Persönlichkeit zu und hebt das Profil des Geistes in der Folge über blosse Funktionalität hinaus. Der Heilige Geist hat einen Willen (1. Korinther 12,11: «Dies alles aber wirkt derselbe eine Geist und teilt einem jeden das Seine zu, wie er will»). Der Heilige Geist erforscht, kennt, lehrt und unterscheidet (1. Korinther 2,10-13).

Der Heilige Geist hat Emotionen. Der Geist der Gnade kann geschmäht (Hebräer 10,29) und betrübt werden (Epheser 4,30). Der Heilige Geist tröstet uns und wird, genauso wie Jesus, ein Helfer genannt (Johannes 14,16). In anderen Abschnitten der Heiligen Schrift spricht der Heilige Geist, er gebietet, bezeugt, wird belogen und tritt ein. All diese Begriffe stehen im Einklang mit Persönlichkeit.

A siarad yn Feiblaidd, nid yw'r meddwl yn beth ond pwy. Y meddwl yw "rhywun", nid "rhywbeth". Yn y mwyafrif o gylchoedd Cristnogol, cyfeirir at yr Ysbryd Glân fel "ef", nad yw i'w ddeall fel arwydd o ryw. Yn hytrach, fe'i defnyddir i nodi personoliaeth y meddwl.

Diwinyddiaeth yr ysbryd

Mae'r Beibl yn priodoli rhinweddau dwyfol i'r Ysbryd Glân. Ni chaiff ei ddisgrifio fel un sydd â natur angylaidd neu ddynol.
Hiob 33,4 bemerkt: «Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allmächtigen hat mir das Leben gegeben». Der Heilige Geist erschafft. Der Geist ist ewig (Hebräer 9,14). Er ist allgegenwärtig (Psalm 139,7).

Archwiliwch yr ysgrythurau ac fe welwch fod y meddwl yn hollalluog, yn hollalluog ac yn rhoi bywyd. Mae'r rhain i gyd yn briodweddau o natur ddwyfol. Felly mae'r Beibl yn galw'r Ysbryd Glân yn ddwyfol. 

Mae Duw yn un

Eine grundlegende Lehre des Neuen Testaments ist, dass es einen Gott gibt (1. Korinther 8,6; Römer 3,29-30; 1. Timotheus 2,5; Galater 3,20). Jesus deutete an, dass er und der Vater die gleiche Göttlichkeit teilten (Johannes 10,30).

Os yw'r Ysbryd Glân yn "rhywun" dwyfol, a yw'n Dduw ar wahân? Rhaid i'r ateb fod na. Pe bai hyn yn wir, yna ni fyddai Duw yn un.

Mae'r Ysgrythurau Sanctaidd yn cyfeirio at y Tad, y Mab a'r Ysbryd Glân gydag enwau sydd â'r un pwysau yn y lluniad brawddeg.

In Matthäus 28,19 heisst es: «…taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes». Die drei Bezeichnungen sind unterschiedlich und haben den gleichen linguistischen Wert. In ähnlicher Weise betet Paulus in 2. Korinther 13,14, dass «die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes mit euch allen sei». Petrus erklärt, dass Christen «ausersehen wurden durch die Heiligung des Geistes zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi» (1. Petrus 1,2).

Daher nehmen Matthäus, Paulus und Petrus deutlich die Unterschiedlichkeit des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes wahr. Paulus sagte den Bekehrten in Korinth, dass die wahre Gottheit keine Sammlung von Göttern ist (wie das griechische Pantheon), wo jeder unterschiedliche Geschenke gibt. Gott ist Einer [eins], und es ist «ein [derselbe] Geist… ein [derselbe] Herr… ein [derselbe] Gott, der da wirkt alles in allem» (1. Korinther 12,4-6). Später erklärte Paulus mehr über die Beziehung zwischen Jesus Christus und dem Heiligen Geist. Sie sind keine zwei separaten Einheiten, er sagt in der Tat «der Herr» (Jesus) «ist der Geist» (2. Korinther 3,17).

Jesus sagte, dass Gott, der Vater, den Geist der Wahrheit senden würde, damit er, der Vater, im Gläubigen wohnen kann (Johannes 16,12-17). Der Geist verweist auf Jesus und erinnert die Gläubigen an seine Worte (Johannes 14,26) und wird vom Vater durch den Sohn gesandt, um vom Heil Zeugnis zu geben, das Jesus möglich macht (Johannes 15,26). Genauso wie der Vater und der Sohn eins sind, so sind der Sohn und der Geist eins. Und indem er den Geist sendet, wohnt der Vater in uns.

Y Drindod

Nach dem Tod der neutestamentlichen Apostel kam es innerhalb der Kirche zu Diskussionen, wie die Gottheit verstanden werden konnte. Die Herausforderung bestand darin, die Einheit Gottes zu bewahren. Verschiedene Erklärungen legten Konzepte von «Bi-Theismus» (zwei Götter – Vater und Sohn, aber der Geist ist nur eine Funktion von jedem oder beiden) und Tri-Theismus (drei Götter – Vater, Sohn und Geist), aber dies widersprach dem grundlegenden Monotheismus, dem man sowohl im Alten wie auch im Neuen Testament findet (Mal 2,10 usw.).

Mae'r Drindod, term na cheir yn y Beibl, yn fodel a ddatblygwyd gan y Tadau Eglwys cynnar i ddisgrifio sut mae'r Tad, y Mab a'r Ysbryd Glân yn gysylltiedig o fewn undod y Duwdod. Roedd yn amddiffyniad Cristnogol yn erbyn heresïau "tri-ddamcaniaethol" a "bi-ddamcaniaethol", ac fe ymladdodd yn erbyn amldduwiaeth baganaidd.

Metaphern können Gott nicht voll als Gott beschreiben, aber sie können uns helfen, eine Vorstellung davon zu bekommen wie die Dreieinigkeit zu verstehen ist. Ein Bild ist der Vorschlag, dass ein Mensch drei Dinge auf einmal ist: Genauso wie ein Mensch Seele (Herz, Sitz der Gefühle), Körper und Geist (Verstand) ist, so ist Gott der mitfühlende Vater, der Sohn (die Gottheit leibhaftig – siehe Kolosser 2,9), und der Heilige Geist (der allein die göttlichen Dinge versteht – siehe 1. Korinther 2,11).

Biblische Hinweise, die wir in diesem Studium bereits benutzt haben, lehren die Wahrheit, dass der Vater und der Sohn und der Geist unterschiedliche Personen innerhalb des einen Wesens Gottes sind. Die NIV-Bibelübersetzung von Jesaja 9,6 deutet auf einen trinitarischen Gedanken hin. Das Kind, das geboren werden soll, wird «wunderbarer Ratgeber» (der Heilige Geist), «mächtiger Gott» (die Gottheit), «allmächtiger Vater» (Gott, der Vater), und der «Friedensfürst» (Gott, der Sohn) genannt.

materion

Trafodwyd y Drindod yn frwd o wahanol gyfeiriadau diwinyddol. Felly z. Er enghraifft, mae persbectif y Gorllewin yn fwy hierarchaidd a statig, tra bod persbectif y Dwyrain bob amser yn fudiad yng nghymuned y Tad, y Mab a'r Ysbryd Glân.

Theologen sprechen von der sozialen und ökonomischen Dreieinigkeit und anderen Vorstellungen. Jede Theorie jedoch, die unterstellt, dass der Vater, der Sohn und der Geist separate Willen oder Wünsche oder Existenzen haben, muss als unwahr (und daher als Irrlehre) betrachtet werden, weil Gott eins ist. Es gibt vollkommene und dynamische Liebe, Freude, Harmonie und absolute Einheit in der Beziehung von Vater, Sohn und Geist zueinander.

Die Dreieinigkeitslehre ist ein Modell, um den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist zu verstehen. Natürlich beten wir keine Doktrinen oder Modelle an. Wir beten den Vater «im Geist und in der Wahrheit» an (Johannes 4,24). Theologien, die vorschlagen, dass der Geist seinen fairen Anteil am Ruhm erhalten sollte, sind verdächtig, weil der Geist die Aufmerksamkeit nicht auf sich selber lenkt, sondern Christus verherrlicht (Johannes 16,13).

Yn y Testament Newydd, cyfeirir gweddi at y tad yn bennaf. Nid yw'r Ysgrythur yn gofyn inni weddïo ar yr Ysbryd Glân. Pan weddïwn ar y Tad, gweddïwn ar y Duw Triune - Tad, Mab ac Ysbryd Glân. Nid yw'r gwahaniaethau yn y duwdod yn dri duw, pob un yn gofyn am sylw defosiynol ar wahân.

Yn ogystal, mae gweddïo a bedyddio yn enw Iesu yr un peth â’i wneud yn enw’r Tad, y Mab, a’r Ysbryd Glân. Ni all bedydd yr Ysbryd Glân fod yn wahanol i fedydd Crist na bod o werth uwch oherwydd bod y Tad, yr Arglwydd Iesu a'r Ysbryd yn un.

Derbyn yr Ysbryd Glân

Der Geist wird von jedem im Glauben empfangen, der bereut und im Namen Jesu zur Vergebung der Sünden getauft wird (Apostelgeschichte 2,38 39; Galater 3,14). Der Heilige Geist ist der Geist der Sohnschaft [Adoption], der mit unserem Geist Zeugnis gibt, dass wir Gottes Kinder sind (Römer 8,14-16), und wir sind «mit dem Heiligen Geist, der verheissen ist, versiegelt, welcher das Unterpfand unseres geistlichen Erbes ist (Epheser 1,14).

Wenn wir den Heiligen Geist haben, dann gehören wir zu Christus (Römer 8,9). Die christliche Kirche wird mit dem Tempel Gottes verglichen, weil der Geist in den Gläubigen wohnt (1. Korinther 3,16).

Der Heilige Geist ist der Geist Christi, der die Propheten des Alten Testaments motivierte (1. Petrus 1,10-12), die Seele des Christen im Gehorsam gegenüber der Wahrheit reinigt (1. Petrus 1,22), zum Heil befähigt (Lukas 24,29), heiligt (1. Korinther 6,11), göttliche Frucht hervorbringt (Galater 5,22-25), und uns für die Verbreitung des Evangeliums und der Erbauung der Kirche zurüstet (1. Korinther 12,1-11; 14,12; Epheser 4,7-16; Römer 12,4-8).

Der Heilige Geist leitet in alle Wahrheit (Johannes 16,13), und tut der Welt die Augen auf über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht» (Johannes 16,8).

casgliad

Y gwir beiblaidd canolog yw bod Duw yn Dad, yn Fab ac yn Ysbryd Glân, yn siapio ein ffydd a'n bywydau fel Cristnogion. Y gymrodoriaeth hyfryd a hardd a rennir gan y Tad, y Mab a'r Ysbryd yw cymrodoriaeth cariad y mae ein Gwaredwr Iesu Grist yn ein gosod yn y cnawd trwy ei fywyd, ei farwolaeth, ei atgyfodiad a'i esgyniad.

gan James Henderson