Grace mewn dioddefaint a marwolaeth

Wrth i mi ysgrifennu'r llinellau hyn, rwy'n paratoi i fynd i angladd fy ewythr. Mae wedi bod yn eithaf gwael ers tro. Mae'r frawddeg boblogaidd gan Benjamin Franklin yn cael ei chylchredeg yn boblogaidd: "Nid ydym ond yn sicr o ddau beth yn y byd hwn: marwolaeth a'r dreth." Rwyf wedi colli llawer o bobl bwysig yn fy mywyd; gan gynnwys fy nhad. Rwy'n dal i gofio ymweld ag ef yn yr ysbyty. Roedd mewn poen mawr a phrin y gallwn sefyll i'w weld yn y fath ddioddefaint. Dyma'r tro olaf i mi ei weld yn fyw. Rwy’n dal yn drist heddiw nad oes gen i dad bellach i alw a threulio amser ag ef ar Sul y Tadau. Eto, diolchaf i Dduw am y gras a dderbyniwn ganddo trwy farwolaeth. Oddi yno daw caredigrwydd a thrugaredd Duw yn hygyrch i bawb a bodau byw. Pan bechodd Adda ac Efa, fe wnaeth Duw eu rhwystro rhag bwyta coeden y bywyd. Roedd am iddyn nhw farw, ond pam? Yr ateb yw hyn: pe byddent yn parhau i fwyta o goeden bywyd er iddynt bechu, byddent yn byw bywyd o bechod ac afiechyd am byth. Pe bai ganddyn nhw sirosis yr afu, fel fy nhad, byddent yn byw mewn poen a salwch am byth. Pe bai ganddyn nhw ganser, byddent yn dioddef am byth heb gipolwg ar obaith oherwydd na fyddai'r canser yn eu lladd. Mae Duw wedi rhoi marwolaeth inni trwy ras fel y gallwn ddianc rhag poen daearol. Nid cosb am bechod oedd marwolaeth, ond rhodd sy'n arwain at fywyd go iawn.

„Doch Gott ist so barmherzig und liebte uns so sehr, dass er uns, die wir durch unsere Sünden tot waren, mit Christus neues Leben schenkte, als er ihn von den Toten auferweckte. Nur durch die Gnade Gottes seid ihr gerettet worden! Denn er hat uns zusammen mit Christus von den Toten auferweckt und wir gehören nun mit Jesus zu seinem himmlischen Reich“ (Epheser 2,4-6; Neues Leben. Die Bibel).

Jesus kam als Mensch auf diese Erde, um Menschen vom Gefängnis des Todes zu befreien. Als er ins Grab stieg, gesellte er sich zu allen Menschen, die jemals lebten und starben und jemals sterben würden. Allerdings war es sein Plan, dass er mit allen Menschen wieder vom Grab aufstehen würde. Paulus beschreibt es so: „ Seid ihr nun mit Christus auferstanden, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes“ (Kolosser 3,1).

Y gwrthwenwyn i bechod

Uns wird erzählt, dass sich das Leid in der Welt verschlimmert, wenn wir sündigen. Gott verkürzt die Lebenszeit von Menschen, heisst es in Genesis: „ Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertundzwanzig Jahre” (1. Mose 6,3). In den Psalmen wird berichtet, wie Mose Jahre später über den Zustand der Menschheit klagt: „ Dein Zorn liegt schwer auf unserem Leben, darum ist es so flüchtig wie ein Seufzer. Vielleicht leben wir siebzig Jahre, vielleicht sogar achtzig – doch selbst die besten Jahre sind Mühe und Last! Wie schnell ist alles vorbei, und wir sind nicht mehr“ (Psalm 90,9f; GN). Die Sünde hat zugenommen und die Lebenszeit der Menschen hat sich von 120 Jahren, wie in Genesis berichtet wird, auf ein tieferes Alter verringert. Die Sünde ist wie Krebs. Der einzig effektive Weg mit ihr umzugehen, ist, sie zu vernichten. Der Tod ist die Konsequenz der Sünde. Deshalb nahm Jesus im Tod unsere Sünden auf sich selbst. Er vernichtete unsere Sünden an diesem Kreuz. Durch seinen Tod erfahren wir das Gegenmittel zur Sünde, seine Liebe als Gnade des Lebens. Der Stachel des Todes ist nicht mehr vorhanden, weil Jesus starb und auferstand.

Aufgrund des Todes und der Auferstehung von Christus schauen wir mit Zuversicht der Auferstehung seiner Anhänger entgegen. „ Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden“ (1. Korinther 15,22). Dieses Lebendig werden hat wunderbare Auswirkungen: „ Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen” (Offenbarung 21,4). Nach der Auferstehung wird der Tod nicht mehr sein! Wegen dieser Hoffnung schreibt Paulus den Thessalonichern, dass sie nicht wie die Menschen trauern sollen, die keine Hoffnung haben: „ Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht im Ungewissen lassen über die, die entschlafen sind, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die entschlafen sind, durch Jesus mit ihm einherführen. Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind“ (1. Thess 4,13-15).

Y rhyddhad rhag poen

Tra ein bod yn galaru am golli anwyliaid a ffrindiau oherwydd ein bod yn eu colli, gobeithiwn y byddwn yn eu gweld eto yn y nefoedd. Mae fel ffarwelio â ffrind sy'n mynd dramor am amser hir. Nid marwolaeth yw'r diwedd. Gras sy'n ein rhyddhau rhag poen. Pan fydd Iesu'n dychwelyd, does dim marwolaeth, dim poen, a dim tristwch. Gallwn ddiolch i Dduw am ras marwolaeth pan fydd rhywun annwyl yn marw. Ond beth am y bobl sy'n gorfod dioddef am amser hir iawn cyn cael eu galw yn ôl i'w cartref tragwyddol? Pam nad ydyn nhw eto wedi gallu profi gras marwolaeth? A adawodd Duw hi? Wrth gwrs ddim! Ni fydd byth yn gadael nac yn ildio arnom. Mae dioddefaint hefyd yn ras gan Dduw. Dioddefodd Iesu, sy’n Dduw, y boen o fod yn ddynol am ddeng mlynedd ar hugain - gyda’i holl derfynau a themtasiynau. Y dioddefaint gwaethaf a ddioddefodd oedd ei farwolaeth ar y groes.

Cymryd rhan ym mywyd Iesu

Viele Christen wissen nicht, dass es ein Segen ist, zu leiden. Schmerz und Leid sind Gnade, denn durch sie haben wir Teil am schmerzhaften Leben von Jesus: „ Nun freue ich mich in den Leiden, die ich für euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was an den Leiden Christi noch fehlt, für seinen Leib, das ist die Gemeinde” (Kolosser 1,24).

Petrus verstand die Rolle, die das Leid im Leben von Christen spielt: „ Weil nun Christus im Fleisch gelitten hat, so wappnet euch auch mit demselben Sinn; denn wer im Fleisch gelitten hat, der hat aufgehört mit der Sünde“ (1. Petrus 4,1). Paulus Sicht auf das Leiden war ähnlich wie die von Petrus. Paulus sieht Leiden für das an, was es ist: Eine Gnade über die wir uns freuen sollen. „ Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsal sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott. Denn wie die Leiden Christi reichlich über uns kommen, so werden wir auch reichlich getröstet durch Christus. Haben wir aber Trübsal, so geschieht es euch zu Trost und Heil. Haben wir Trost, so geschieht es zu eurem Trost, der sich wirksam erweist, wenn ihr mit Geduld dieselben Leiden ertragt, die auch wir leiden“ (2. Korinther 1,3-6).

Es ist wichtig, alles Leiden so zu sehen, wie Petrus es beschreibt. Er erinnert uns daran, dass wir am Leiden von Jesus teilhaben, wenn wir ungerechtfertigt Schmerzen und Leid erfahren. „ Denn das ist Gnade, wenn jemand vor Gott um des Gewissens willen das Übel erträgt und leidet das Unrecht. Denn was ist das für ein Ruhm, wenn ihr um schlechter Taten willen geschlagen werdet und es geduldig ertragt? Aber wenn ihr um guter Taten willen leidet und es ertragt, das ist Gnade bei Gott. Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fusstapfen” (1. Petrus 2,19-21).

Rydyn ni'n llawenhau yng ngras Duw mewn poen, dioddefaint a marwolaeth. Fel Job, rydym hefyd yn gwybod pan welwn ddynoliaeth, yn profi salwch a dioddefaint yn anghyfiawn, nid ydym wedi gadael Duw, ond sefyll yn ein hymyl a llawenhau ynom.

Wenn Sie in Ihrem Leid Gott darum bitten, es von Ihnen zu nehmen, dann möchte Gott, dass Sie sich seines Trostes gewiss sind: „ Lass dir an meiner Gnade genügen” (2. Korinther 12,9). Mögen Sie ein Tröster für andere Menschen sein durch den Trost, den sie selbst erfahren haben.    

gan Takalani Musekwa


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