Mae Duw gyda ni

Mae 508 duw gyda ni Mae tymor y Nadolig ychydig y tu ôl i ni. Fel y niwl, bydd holl arwyddion y Nadolig yn diflannu yn ein papurau newydd, ar y teledu, yn ffenestri'r siopau, ar y stryd ac yn y tai.

Mae'n debyg eich bod wedi clywed y dywediad: "Dim ond unwaith y flwyddyn y mae'r Nadolig yn digwydd". Mae stori'r Nadolig yn newyddion da gan Dduw sydd nid yn unig yn dod yn achlysurol, fel y gwnaeth i bobl Israel. Mae'n stori am Immanuel, "Duw gyda ni" - sydd bob amser yn bresennol.

Wenn die Stürme des Lebens von allen Seiten auf uns herunterpreschen, ist es schwer, sich zu vergegenwärtigen, dass Gott mit uns ist. Wir mögen das Gefühl haben, dass Gott schläft, wie damals, als Jesus mit seinen Jüngern im Boot war: «Und er stieg in das Boot, und seine Jünger folgten ihm. Und siehe, da erhob sich ein gewaltiger Sturm auf dem See, so dass auch das Boot von Wellen zugedeckt wurde. Er aber schlief. Und sie traten zu ihm, weckten ihn auf und sprachen: Herr, hilf, wir kommen um!» (Matthäus 8,23-25).

Zu der Zeit, als die Geburt Jesu vorhergesagt wurde, war es eine stürmische Situation. Jerusalem war angegriffen worden: «Da wurde dem Hause David angesagt: Die Aramäer haben sich gelagert in Ephraim. Da bebte ihm das Herz und das Herz seines Volkes, wie die Bäume im Walde beben vor dem Winde [Sturm]» (Jesaja 7,2). Gott erkannte, in welch grosser Angst König Ahas und sein Volk waren. So sandte er Jesaja, um dem König auszurichten, dass er sich nicht fürchten solle, denn seine Feinde würden keinen Erfolg haben. Wie die meisten von uns in solchen Situationen glaubte König Ahas nicht. Gott sandte Jesaja nochmals mit einer anderen Botschaft: «Fordere dir ein Zeichen vom Herrn, deinem Gott [um zu beweisen, dass ich deine Feinde, wie verheissen, vernichten werde], es sei drunten in der Tiefe oder droben in der Höhe!» (Jesaja 7,10-11). Der König fühlte sich verlegen, seinen Gott zu prüfen, indem er ihn um ein Zeichen bat. Deshalb sagte Gott durch Jesaja: «Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel» (Jesaja 7,14). Um zu beweisen, dass er sie befreien würde, gab Gott das Zeichen der Geburt Christi, den man Immanuel nennen würde.

Dylai stori'r Nadolig ein hatgoffa bob dydd fod Duw gyda ni. Hyd yn oed os yw'r sefyllfa'n edrych yn llwm, hyd yn oed os ydych chi wedi colli'ch swydd, hyd yn oed os yw rhywun annwyl wedi marw, hyd yn oed os gwnaethoch fethu yn eich cwrs, hyd yn oed os yw'ch priod wedi eich gadael - mae Duw gyda chi!

Nid oes ots pa mor farw yw'ch sefyllfa, mae Duw yn byw ynoch chi ac mae'n dod â bywyd i'ch sefyllfa farw. "Ydych chi'n credu hynny"? Ychydig cyn croeshoeliad Iesu a dychwelyd i'r nefoedd, daeth ei ddisgyblion yn bryderus iawn oherwydd na fyddai gyda nhw mwyach. Dywedodd Iesu wrthynt:

«Doch weil ich das zu euch geredet habe, ist euer Herz voll Trauer. Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden» (Johannes 16,6 -8). Dieser Tröster ist der Heilige Geist, der in Ihnen wohnt. «Wenn nun der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt» (Römer 8,11).

Mae Duw gyda chi trwy'r amser. Boed i chi brofi presenoldeb Iesu heddiw ac am byth!

gan Takalani Musekwa


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