Mae Crist wedi codi

Mae 594 christ wedi codi Der christliche Glaube steht oder fällt mit der Auferstehung Jesu. «Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; dann sind auch die, die in Christus entschlafen sind, verloren» (1. Korinther 15,17). Die Auferstehung Jesu Christi ist nicht nur eine zu verteidigende Lehre, sondern muss einen praktischen Unterschied für unser christliches Leben bedeuten. Wie ist das möglich?

Die Auferstehung Jesu bedeutet, dass Sie ihm ganz vertrauen können. Jesus sagte seinen Jüngern im Voraus, dass er gekreuzigt, sterben und dann auferstehen würde. «Seit der Zeit fing Jesus an, seinen Jüngern zu zeigen, dass er nach Jerusalem gehen und viel leiden müsse. Er werde durch die Ältesten, Hohenpriester und Schriftgelehrten getötet werden und am dritten Tage auferstehen» (Matthäus 16,21). Wenn Jesus diesbezüglich, vom grössten aller Wunder, wahrheitsgemäss gesprochen hat, dann zeigt dies, dass wir sicher sein können, dass er in allen Dingen zuverlässig ist.

Die Auferstehung Jesu bedeutet, dass alle unsere Sünden vergeben wurden. Der Tod Jesu wurde angekündigt, als der Hohepriester einmal im Jahr am Versöhnungstag an den heiligsten Ort ging, um ein Opfer für die Sünde darzubringen. Die Zeit, in der der Hohepriester in das Allerheiligste hineinging, wurde von den Israeliten mit voller Spannung verfolgt: Würde er zurückkehren oder nicht? Welche Freude war es, als er von dem Allerheiligsten herauskam und Gottes Vergebung aussprach, weil das Opfer für ein weiteres Jahr angenommen wurde! Die Jünger Jesu hofften auf einen Erlöser: «Wir aber hofften, er sei es, der Israel erlösen werde. Und über das alles ist heute der dritte Tag, dass dies geschehen ist» (Lukas 24,21).

Claddwyd Iesu y tu ôl i garreg fawr ac am ychydig ddyddiau nid oedd unrhyw arwydd y byddai'n ailymddangos. Ond ar y trydydd diwrnod, cododd Iesu eto. Yn union fel y dangosodd ailymddangosiad yr archoffeiriad y tu ôl i’r llen fod ei aberth wedi’i dderbyn, profodd atgyfodiad Iesu fod ei aberth wedi’i dderbyn gan Dduw am ein pechodau.

Mae atgyfodiad Iesu yn golygu bod bywyd newydd yn bosibl. Mae bywyd Cristnogol yn fwy na chred mewn rhai pethau am Iesu yn unig, cyfranogiad ynddo. Mae'n well gan Paul ddisgrifio'r hyn y mae'n ei olygu i fod yn Gristion trwy ei fynegi "yng Nghrist". Mae'r ymadrodd hwn yn golygu ein bod ni'n gysylltiedig â Christ trwy ffydd, mae Ysbryd Crist yn trigo ynom ni, ac mae ei holl adnoddau'n perthyn i ni. Oherwydd bod Crist wedi codi, yn dibynnu ar Ei bresenoldeb byw, rydyn ni'n byw ynddo o'n hundeb ag Ef.
Die Auferstehung Jesu bedeutet, dass der letzte Feind, der Tod selbst, besiegt ist. Jesus hat die Macht des Todes ein für alle Mal gebrochen: «Den hat Gott auferweckt und hat ihn befreit aus den Wehen des Todes, denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde» (Apostelgeschichte 2,24). Als Folge davon «Wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden» (1. Korinther 15,22). Kein Wunder, dass Petrus schreiben konnte: «Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner grossen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch» (1. Petrus 1,3-4).

Oherwydd i Iesu roi ei fywyd i lawr a'i dderbyn eto, oherwydd bod Crist wedi codi a bod y bedd yn wag, rydyn ni nawr yn byw ynddo, yn dibynnu ar ei bresenoldeb byw, o'n hundeb ag Ef.

gan Barry Robinson