Perthynas Duw â'i bobl

431 perthynas duw â'i bobl Dim ond yn y gair methiant y gellir crynhoi hanes Israel. Cyfeirir at berthynas Duw â phobl Israel yn llyfrau Moses fel cyfamod, perthynas lle gwnaed addunedau teyrngarwch ac addewidion. Fodd bynnag, fel y dengys y Beibl, bu nifer o achosion o'r Israeliaid yn methu. Nid oeddent yn ymddiried yn Nuw ac yn baglu am weithredoedd Duw. Mae eu hymddygiad nodweddiadol o ddiffyg ymddiriedaeth ac anufudd-dod yn treiddio trwy holl hanes Israel.

Ffyddlondeb Duw yw'r uchafbwynt yn hanes pobl Israel. Rydym yn cael hyder mawr o hyn heddiw. Gan na wrthododd Duw ei bobl bryd hynny, ni fydd yn ein gwrthod ychwaith, hyd yn oed os awn trwy gyfnodau o fethiant. Efallai y byddwn yn profi poen ac yn dioddef o ddewisiadau gwael, ond nid oes angen i ni ofni na fydd Duw yn ein caru mwyach. Mae bob amser yn deyrngar.

Addewid cyntaf: arweinydd

Während der Zeit der Richter befand sich Israel ständig in einem Kreislauf von Ungehorsam – Unterdrückung – Reue – Befreiung. Nach dem Tod des jeweiligen Führers begann der Kreislauf wieder von vorn. Nach mehreren solcher Abläufe, bat das Volk den Propheten Samuel um einen König, eine königliche Familie, so dass stets ein Nachkomme vorhanden sei, um die nächste Generation zu führen. Gott erklärte Samuel: «sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, dass ich nicht mehr König über sie sein soll. Sie tun dir, wie sie immer getan haben von dem Tage an, da ich sie aus Ägypten führte, bis auf diesen  Tag, dass  sie mich verlassen und andern Göttern gedient haben» (1. Sam 8,7-8). Gott war ihr unsichtbarer Führer, doch das Volk vertraute ihm nicht. Deshalb gab Gott ihnen eine Person, die als Mittler dienen sollte, die als Repräsentant das Volk in seinem Auftrage regieren könnte.

Methiant oedd Saul, y brenin cyntaf, oherwydd nad oedd yn ymddiried yn Nuw. Yna eneiniodd Samuel Dafydd yn frenin. Er i David fethu yn y ffyrdd gwaethaf yn ei fywyd, cyfeiriwyd ei awydd yn bennaf i addoli a gwasanaethu Duw. Ar ôl iddo allu sicrhau heddwch a ffyniant i raddau helaeth, cynigiodd i Dduw adeiladu teml fawr iddo yn Jerwsalem. Dylai hyn fod yn symbol o barhad, nid yn unig i'r genedl, ond hefyd i'w haddoliad o'r gwir Dduw.

In einem hebräischen Wortspiel sagte Gott: «Nein, David, du wirst mir kein Haus bauen. Es wird umgekehrt sein: Ich werde dir ein Haus bauen, das Haus Davids. Es wird ein Königtum sein, das ewiglich bestehen wird und einer deiner Nachkommen wird den Tempel für mich bauen» (2. Sam 7,11-16, eigene Zusammenfassung). Gott benutze die Bundesformel: «Ich will sein Vater sein, und er soll mein Sohn sein» (V 14). Er verhiess, dass Davids Königtum ewiglich bestehen werde (V 16).

Ond ni pharhaodd y deml am byth. Aeth teyrnas Dafydd o dan - yn grefyddol ac yn filwrol. Beth sydd wedi dod yn addewid Duw? Cyflawnwyd yr addewidion i Israel yn Iesu. Mae yng nghanol perthynas Duw gyda'i bobl. Dim ond mewn person sy'n bodoli'n barhaol ac sydd bob amser yn ffyddlon y gellir dod o hyd i'r diogelwch yr oedd y bobl yn ei geisio. Mae hanes Israel yn tynnu sylw at rywbeth mwy nag Israel, ac eto mae hefyd yn rhan o hanes Israel.

Ail addewid: Presenoldeb Duw

Während der Wüstenwanderung des Volkes Israel wohnte Gott in der Stiftshütte: «ich bin umhergezogen in einem Zelt als Wohnung» (2. Sam 7,6). Salomos Tempel wurde als neuer Wohnsitz Gottes errichtet und «die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das Haus Gottes» (2. Chr 5,14). Das war symbolisch zu verstehen, da das Volk wusste, dass der Himmel und aller Himmel Himmel Gott nicht würden fassen können (2. Chr 6,18).

Gott versprach, für immer unter den Israeliten zu wohnen, wenn sie ihm gehorsam wären (1. Kön 6,12-13). Da sie ihm jedoch nicht gehorchten, entschied er, «dass er sie von seinem Angesicht täte” (2. Kön 24,3), d.h. er liess sie in ein anderes Land in Gefangenschaft wegführen. Aber wieder blieb Gott treu und hat sein Volk nicht verworfen. Er versprach, dass er ihren Namen nicht austilgen wolle (2. Kön 14,27). Sie würden zur Reue kommen und seine Nähe suchen, selbst in einem fremden Land. Gott hatte ihnen versprochen, dass wenn sie zu ihm umkehren würden, er sie in ihr Land zurückbringen werde, wodurch auch die Wiederherstellung der Beziehung symbolisch zum Ausdruck kommen sollte (5. Mose 30,1-5; Nehemia 1,8-9).

Trydydd addewid: cartref tragwyddol

Gott versprach David: «Und ich will meinem  Volk Israel eine  Stätte geben und will es pflanzen, dass es dort wohnen soll, und es soll sich nicht mehr ängstigen, und die Gewalttätigen sollen es nicht mehr aufreiben wie vormals» (1. Chr 17,9). Diese Verheissung ist erstaunlich, da sie in einem Buch vorkommt, das nach dem Exil Israels geschrieben wurde. Die Geschichte des Volkes Israels weist über deren Geschichte hinaus – es ist eine Verheissung, deren Erfüllung noch aussteht. Die Nation brauchte einen Führer, der von David abstammte, und doch grösser als David war. Sie brauchten die Gegenwart Gottes, die sich nicht nur in einem Tempel symbolisierte, sondern für jeden Menschen Wirklichkeit sein würde. Sie brauchten ein Land, in dem Frieden und Wohlstand nicht nur von Dauer wären, sondern eine Veränderung der ganzen Welt, so dass es nie wieder Unterdrückung gibt. Israels Geschichte verweist auf eine zukünftige Wirklichkeit. Doch gab es auch eine Wirklichkeit im alten Israel. Gott hatte einen Bund mit Israel geschlossen und hielt ihn treu ein. Sie waren sein Volk, selbst als sie ungehorsam waren. Obwohl viele Menschen vom rechten Weg abgekommen sind, gab es auch viele, die fest blieben. Obwohl sie gestorben sind, ohne die Erfüllung gesehen zu haben, werden sie wieder leben, um den Führer, das Land und das Beste von allem, ihren Heiland zu sehen und in seiner Gegenwart ewiges Leben zu haben.

gan Michael Morrison


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