Ein gwir hunaniaeth

222 ein gwir hunaniaeth Heutzutage gilt es oft, dass man sich einen Namen machen muss, um für andere und sich selbst bedeutend und wichtig zu sein. Es scheint, als ob Menschen auf einer unstillbaren Suche nach Identität und Bedeutung sind. Doch Jesus sagte bereits: « Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden” (Matthäus 10, 39). Als Gemeinde haben wir von dieser Wahrheit gelernt. Seit 2009 nennen wir uns Grace Communion International und dieser Name verweist auf unsere wahre Identität, die in Jesus und nicht in uns begründet ist. Lassen Sie uns diesen Namen genauer anschauen und herausfinden, was sich in ihm verbirgt.

Gnade (Grace)

Gnade ist das erste Wort in unserem Namen, weil es unsere individuelle und gemeinsame Reise zu Gott in Jesus Christus durch den Heiligen Geist am besten beschreibt. « Vielmehr glauben wir, durch die Gnade des Herrn Jesus selig zu werden, ebenso wie auch sie” (Apostelgeschichte 15, 11). Wir sind « ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist” (Römer 3, 24). Durch Gnade allein lässt uns Gott (durch Christus) Anteil an seiner eigenen Gerechtigkeit haben. Die Bibel lehrt uns beständig, dass die Glaubensbotschaft eine Botschaft über Gottes Gnade ist (siehe Apostelgeschichte 14, 3; 20, 24; 20, 32).

Y sail ar gyfer perthynas Duw â phobl fu gras a gwirionedd erioed. Tra roedd y gyfraith yn fynegiant o'r gwerthoedd hyn, cafodd gras Duw ei hun fynegiant llawn trwy Iesu Grist. Trwy ras Duw rydyn ni'n cael ein hachub gan Iesu Grist yn unig ac nid trwy gadw'r gyfraith. Nid y gyfraith y mae pawb yn cael ei chondemnio yw gair olaf Duw amdanom ni. Ei air olaf amdanom ni yw Iesu. Y datguddiad perffaith a phersonol o ras a gwirionedd Duw a roddodd yn rhydd i ddynoliaeth.
Mae ein hargyhoeddiad o dan y gyfraith yn gyfiawn ac yn gyfiawn. Nid ydym yn sicrhau ymddygiad cyfreithlon gennym ni ein hunain oherwydd nad yw Duw yn garcharor ei gyfreithiau a'i gyfreithlondebau ei hun. Mae Duw ynom ni'n gweithio mewn rhyddid dwyfol yn ôl ei ewyllys.

Sein Wille ist durch Gnade und Erlösung definiert. Der Apostel Paulus schreibt dazu folgendes: « Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn wenn die Gerechtigkeit durch das Gesetz kommt, so ist Christus vergeblich gestorben” (Galater 2, 21). Paulus beschreibt die Gnade Gottes als einzige Alternative, die er nicht wegwerfen möchte. Gnade ist keine Sache, die gewogen und gemessen werden und mit der man handeln kann. Gnade ist die lebendige Güte Gottes, durch die er dem menschlichen Herz und dem Verstand nachgeht und beides verändert.

In seinem Brief an die Gemeinde in Rom schreibt Paulus, dass das Einzige, was wir durch unsere eigene Mühe zu erreichen versuchen der Sünde Sold ist, nämlich der Tod selbst. Das ist die schlechte Nachricht. Doch es gibt auch eine ganz besonders Gute, denn « die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn” (Römer 6, 24). Jesus ist die Gnade Gottes. Er ist Gottes Erlösung, die für alle Menschen frei gegeben wurde.

Gemeinschaft (Communion)

Cymrodoriaeth yw'r ail air yn ein henw ni oherwydd mae gennym ni wir berthynas â'r Tad trwy'r Mab mewn cymrodoriaeth â'r Ysbryd Glân. Yng Nghrist mae gennym gymrodoriaeth go iawn gyda Duw a gyda'n gilydd. Fe wnaeth James Torrance ei roi fel hyn: "Mae'r Duw buddugoliaethus yn creu cymrodoriaeth yn y fath fodd fel mai dim ond pobl go iawn ydyn ni os ydyn ni wedi dod o hyd i'n hunaniaeth mewn cymrodoriaeth ag ef a phobl eraill." 

Der Vater, Sohn und Heilige Geist sind in einer perfekten Gemeinschaft und Jesus betete dafür, dass seine Jünger diese Beziehung teilen würden und sie diese in der Welt widerspiegeln (Johannes 14, 20; 17, 23). Der Apostel Johannes beschreibt diese Gemeinschaft als eine tiefe Verwurzelung in der Liebe. Diese tiefe Liebe beschreibt Johannes als die ewige Gemeinschaft zu Vater, Sohn und Heiligem Geist. Wahre Beziehung heisst in Gemeinschaft mit Christus in der Liebe des Vaters durch den Heiligen Geist zu leben (1. Johannes 4, 8).

Es wird oft gesagt, dass es sich beim Christsein um eine persönliche Beziehung zu Jesus handelt. Die Bibel verwendet mehrere Analogien um diese Beziehung zu beschreiben. In einer wird von der Beziehung des Herrn gegenüber seinem Sklaven gesprochen. Abgeleitet davon ergibt sich, dass wir unseren Herrn, Jesus Christus, ehren und ihm folgen sollen. Weiter sagte Jesus zu seinen Nachfolgern: « Ich sage hinfort nicht, dass ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiss nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, dass ihr Freunde seid; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan» (Johannes 15, 15). Wieder ein weiteres Bild spricht von der Beziehung zwischen einem Vater und seinen Kindern (Johannes 1, 12-13). Sogar das Bild vom Bräutigam und seiner Braut, das sich bereits im Alten Testament findet, verwendet Jesus (Matthäus 9, 15) und Paulus schreibt von der Beziehung zwischen Ehemann und seiner Frau (Epheser 5). Im Hebräerbrief heisst es sogar, dass wir als Christen Geschwister Jesu seien (Hebräer 2, 11). All diese Bilder (Sklave, Freund, Kind, Ehepartner, Schwester, Bruder) beinhalten den Gedanken einer tiefen positiv besetzten, persönlichen Gemeinschaft zueinander. Doch all das sind nur Bilder. Unser dreieiniger Gott ist die Quelle und die Wahrheit dieser Beziehung und dieser Gemeinschaft. Es ist eine Gemeinschaft, die er in seiner Güte grosszügig mit uns teilt.

Jesus betete dafür, dass wir mit ihm in der Ewigkeit sein würden und uns an dieser Güte freuen würden (Johannes 17, 24). In diesem Gebet lud er uns ein, als Teil der Gemeinschaft untereinander und mit dem Vater zu leben. Als Jesus in den Himmel aufgefahren ist, nahm er uns, seine Freunde, in die Gemeinschaft zum Vater und Heiligen Geist. Paulus sagt, dass es durch den Heiligen Geist einen Weg gibt, durch den wir neben Christus sitzen und in der Gegenwart des Vaters sind (Epheser 2, 6). Wir dürfen schon jetzt diese Gemeinschaft mit Gott erfahren, auch wenn die ganze Fülle dieser Beziehung erst dann sichtbar werden wird, wenn Christus wiederkommt und seine Herrschaft errichtet. Deshalb ist Gemeinschaft ein wesentlicher Teil unserer Glaubensgemeinschaft. Unsere Identität, jetzt und für immer, ist in Christus und in der Gemeinschaft, die Gott mit uns als Vater, Sohn und Heiliger Geist teilt, gegründet.

International (International)

Rhyngwladol yw'r trydydd gair yn ein henw ni oherwydd bod ein heglwys yn gymuned ryngwladol iawn. Rydyn ni'n cyrraedd pobl ar draws gwahanol ffiniau diwylliannol, ieithyddol a chenedlaethol - rydyn ni'n cyrraedd pobl ledled y byd. Er ein bod yn gymuned fach yn ystadegol, mae yna gymunedau ym mhob talaith Americanaidd a hefyd yng Nghanada, Mecsico, y Caribî, De America, Ewrop, Asia, Awstralia, Affrica ac ar Ynysoedd y Môr Tawel. Mae gennym fwy na 50.000 o aelodau mewn mwy na 70 o wledydd sydd wedi dod o hyd i gartrefi mewn mwy na 900 o gynulleidfaoedd.

Daeth Duw â ni at ein gilydd yn y gymuned ryngwladol hon. Mae'n fendith ein bod ni'n ddigon mawr i weithio gyda'n gilydd ac eto'n ddigon bach bod y cyd-weithiau hyn yn dal i fod yn bersonol. Yn ein cymuned, mae cyfeillgarwch yn cael ei adeiladu a'i feithrin yn gyson ar draws ffiniau cenedlaethol a diwylliannol, sydd heddiw yn aml yn rhannu ein byd. Mae'n sicr yn arwydd o ras Duw!

Fel eglwys, mae'n bwysig i ni fyw a rhannu'r efengyl y mae Duw wedi'i gosod yn ein calonnau. Mae hyd yn oed profi cyfoeth gras a chariad Duw yn ein cymell i rannu'r newyddion da gyda phobl eraill. Rydyn ni am i bobl eraill ymrwymo i berthynas â Iesu Grist a chynnal perthynas â hi a rhannu yn y llawenydd hwn. Ni allwn gadw’r efengyl yn gyfrinach oherwydd ein bod am i bawb yn y byd brofi gras Duw a dod yn rhan o’r gymuned fuddugoliaethus. Dyna'r neges y mae Duw wedi'i rhoi inni ei rhannu â'r byd.

gan Joseph Tkach