Gwyrth yr aileni

418 gwyrth aileni Fe'n ganed i gael ein geni eto. Eich tynged chi a fy nhynged yw profi'r newid mwyaf posibl mewn bywyd - un ysbrydol. Fe greodd Duw ni fel y gallwn rannu yn ei natur ddwyfol. Mae'r Testament Newydd yn siarad am y natur ddwyfol hon fel datryswr sy'n golchi budreddi pechadur dynol. Ac mae angen y puro ysbrydol hwn arnom i gyd oherwydd bod pechod wedi cymryd purdeb oddi wrth bawb. Rydyn ni i gyd yr un paentiadau sydd wedi cael baw arnyn nhw ers canrifoedd. Yn union fel y mae campwaith yn cael ei gymylu gan ffilm amlhaenog o faw, mae gweddillion ein pechadurusrwydd wedi cymylu bwriad gwreiddiol yr uwch arlunydd hollalluog.

Adfer y gwaith celf

Die Analogie mit dem schmutzbehafteten Gemälde sollte uns besser verstehen lehren, warum wir der geistlichen Reinigung und Wiedergeburt bedürfen. Einen berühmt gewordenen Fall beschädigter Kunst hatten wir mit Michelangelos szenischen Darstellungen an der Decke der Sixtinischen Kapelle im Vatikan in Rom. Michelangelo (1475–1564) begann mit der künstlerischen Ausgestaltung der Sixtinischen Kapelle 1508 im Alter von 33 Jahren. In etwas mehr als vier Jahren schuf er an der fast 560 m2 messenden Decke zahlreiche Gemälde mit Bibelszenen. Unter den Deckengemälden finden sich szenische Darstellungen aus dem Buch Mose. Ein wohlbekanntes Motiv ist Michelangelos anthropomorphe (dem Ebenbilde des Menschen nachempfundene) Darstellung Gottes: der sich dem ersten Menschen, Adam, entgegenstreckende Arm, die Hand und der Finger Gottes. Im Laufe der Jahrhunderte hatte das Deckenfresko (Fresko genannt, weil der Künstler auf frischem Putz malte) Schäden davongetragen und war schliesslich mit einer Schmutzschicht überzogen. Mit der Zeit wäre es vollständig zerstört worden. Um dies zu verhindern, betraute der Vatikan Experten mit der Reinigung und Restaurierung. Die meisten Arbeiten an den Gemälden wurden in den 80er-Jahren abgeschlossen. Die Zeit hatte ihre Spuren auf dem Meisterwerk hinterlassen. Staub und Kerzenruss hatten das Gemälde im Laufe der Jahrhunderte stark geschädigt. Auch Feuchtigkeit – durch das undichte Dach der Sixtinischen Kapelle war Regen eingedrungen – hatte Unheil angerichtet und das Kunstwerk stark verfärbt. Das vielleicht schlimmste Problem bereiteten jedoch paradoxerweise die über die Jahrhunderte hinweg unternommenen Versuche, die Gemälde zu erhalten! Das Fresko war mit einem Firnis aus Tierleim überzogen worden, um seine immer dunkler werdende Oberfläche aufzuhellen. Der kurzzeitige Erfolg erwies sich jedoch als Vergrösserung der zu beseitigenden Mängel. Der Verfall der verschiedenen Firnisschichten liess die Eintrübungen des Deckengemäldes noch deutlicher hervortreten. Der Leim führte zudem zu Schrumpfungen und Verwerfungen der Gemäldeoberfläche. An einigen Stellen platzte der Leim ab, wobei sich auch Farbpartikel lösten. Die dann mit der Restaurierung der Gemälde betrauten Experten gingen bei ihrer Arbeit überaus vorsichtig vor. Sie brachten milde Lösungsmittel in Gelform auf. Und durch die behutsame Entfernung des Gels mithilfe von Schwämmen wurden auch die russgeschwärzten Ausblühungen mit beseitigt.

Roedd fel gwyrth. Roedd y ffresgo cymylog, tywyll wedi dod yn fyw eto. Adnewyddwyd y sylwadau a gynhyrchwyd gan Michelangelo. Oddyn nhw pelydriad pelydrol a bywyd eto. O'i gymharu â'i gyflwr tywyll blaenorol, roedd y ffresgo wedi'i lanhau yn edrych fel creadigaeth newydd.

Campwaith Duw

Mae adfer y paentiad nenfwd a wnaed gan Michelangelo yn drosiad addas ar gyfer glanhau ysbrydol pechod dynol o'i bechadurusrwydd gan Dduw. Creodd Duw, y prif grewr, ni fel ei waith celf gwerthfawrocaf. Cafodd y ddynoliaeth ei chreu ar ei ddelw a dylai dderbyn yr Ysbryd Glân. Yn drasig, mae halogiad ei greadigaeth a achoswyd gan ein pechadurusrwydd wedi dileu'r purdeb hwn. Pechodd Adda ac Efa a derbyn ysbryd y byd hwn. Rydyn ninnau hefyd yn llygredig yn ysbrydol ac wedi ein staenio â budreddi pechod. Pam? Oherwydd bod pawb yn bechodau ac yn byw eu bywydau yn erbyn ewyllys Duw.

Aber unser himmlischer Vater kann uns geistlich erneuern, und das Leben Jesu Christi kann durch das von uns für alle sichtbar ausgehende Licht widergespiegelt werden. Die Frage ist: Wollen wir tatsächlich das umsetzen, was Gott mit uns vorhat? Die meisten Menschen wollen dies nicht. Sie führen ihr Leben noch immer über und über befleckt vom hässlichen Makel der Sünde in Finsternis. Der Apostel Paulus beschrieb die geistliche Finsternis dieser Welt in seinem Brief an die Christen in Ephesus. Über ihr früheres Leben sagte er: «Auch ihr wart tot durch eure Übertretungen und Sünden, in denen ihr früher gelebt habt nach der Art dieser Welt» (Epheser 2,1-2).

Rydym ninnau hefyd wedi caniatáu i'r grym llygredig hwn faeddu ein natur. Ac yn union fel y cafodd ffresgo Michelangelo ei orchuddio a'i ddifwyno gan Russ, tywyllodd ein henaid hefyd. Dyna pam ei bod mor frys ein bod yn rhoi lle i natur Duw. Fe all ein golchi ni i mewn, tynnu llysnafedd pechod ac adnewyddu a disgleirio yn ysbrydol.

Delweddau o adnewyddiad

Mae'r Testament Newydd yn esbonio sut y gallwn gael ein hail-greu yn ysbrydol. Mae'n rhoi sawl cyfatebiaeth briodol i wneud y wyrth hon yn glir. Yn union fel yr oedd yn angenrheidiol i ryddhau ffresgo Michelangelo rhag baw, mae'n rhaid i ni gael ein golchi'n ysbrydol. A’r Ysbryd Glân sy’n gallu gwneud hyn. Mae'n ein golchi rhag halogiadau ein natur bechadurus.

Oder mit Paulus’ Worten gesagt, die seit Jahrhunderten an die Christen gerichtet werden: «Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus» (1 Kor 6,11). Diese Reinwaschung ist ein Akt der Erlösung und wird bei Paulus «Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist» genannt (Titus 3,5). Diese Entfernung, Reinwaschung bzw. Ausmerzung der Sünde wird auch durch die Metapher der Beschneidung gut wiedergegeben. Bei Christen kommt es zur Beschneidung ihres Herzens. Wir könnten sagen, dass Gott uns in seiner Gnade errettet, indem er uns durch einen chirurgischen Eingriff vom Krebsgeschwür der Sünde befreit. Diese Abtrennung der Sünde – die geistliche Beschneidung – ist ein Bild für die Vergebung unserer Sünden. Dies machte Jesus durch seinen Tod als vollkommenes Sühneopfer möglich. Paulus schrieb: «Und er hat euch mit ihm lebendig gemacht, die ihr tot wart in den Sünden und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches, und hat uns vergeben alle Sünden» (Kolosser 2,13).

Das Neue Testament verwendet das Symbol des Kreuzes, um darzustellen, wie unserem sündenbehafteten Wesen mit der Tötung unseres Ichs alle Wirkungskraft genommen wurde. Paulus schrieb: «Wir wissen ja, dass unser alter Mensch mit ihm [Christus] gekreuzigt ist, damit der Leib der Sünde vernichtet werde, so dass wir hinfort der Sünde nicht dienen» (Römer 6,6). Wenn wir in Christus sind, wird die Sünde in unserem Ich (also unser sündhaftes Ich) gekreuzigt, bzw. es stirbt. Natürlich versucht das Weltliche immer noch, unsere Seele mit dem schmutzigen Kleid der Sünde zu bedecken. Aber der Heilige Geist schützt uns und ermöglicht es uns, der Anziehungskraft der Sünde zu widerstehen. Durch Christus, der uns durch die Wirkung des Heiligen Geistes mit Gottes Wesen erfüllt, sind wir von der Vorherrschaft der Sünde befreit.

Mae'r apostol Paul yn esbonio'r weithred hon gan Dduw gan ddefnyddio trosiad yr angladd. Mae'r angladd yn ei dro yn cynnwys atgyfodiad symbolaidd, sydd bellach yn sefyll am y newydd-anedig fel "dyn newydd" yn lle'r "hen ddyn" pechadurus. Crist a wnaeth ein bywyd newydd yn bosibl, sydd bob amser yn rhoi maddeuant inni ac yn rhoi nerth i roi bywyd. Mae'r Testament Newydd yn cymharu marwolaeth ein hen hunan a'n hadferiad a'n hatgyfodiad symbolaidd i fywyd newydd ag aileni. Rydyn ni'n cael ein haileni'n ysbrydol ar adeg ein trosiad. Cawn ein haileni gan yr Ysbryd Glân a dod yn ôl yn fyw.

Paulus liess die Christen wissen, dass Gott «uns nach seiner grossen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten» (1 Petrus 1,3). Beachten Sie, dass das Verb «wiedergeboren» im Perfekt steht. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass dieser Wandel sich bereits zu Beginn unseres Christenlebens vollzieht. Bei unserer Bekehrung nimmt Gott Wohnung in uns. Und damit werden wir neu erschaffen. Es sind Jesus, der Heilige Geist und der Vater, die in uns wohnen (Johannes 14,15-23). Wenn wir – als geistlich neue Menschen – bekehrt oder wiedergeboren werden, bezieht Gott in uns Wohnung. Wenn Gott der Vater in uns wirkt, so sind es zugleich auch der Sohn und der Heilige Geist. Gott beflügelt uns, macht uns von Sünden rein und wandelt uns. Und diese Kraftverleihung wird uns durch Bekehrung und Wiedergeburt zuteil.

Sut mae Cristnogion yn tyfu mewn ffydd

Natürlich sind wiedergeborene Christen noch – um es mit Petrus’ Worten zu sagen – «wie die neugeborenen Kindlein». Sie müssen «begierig nach der vernünftigen lauteren Milch» sein, die sie speist, damit sie im Glauben reifen (1 Petrus 2,2). Petrus erläutert, dass wiedergeborene Christen mit der Zeit immer mehr an Einsicht und geistlicher Reife gewinnen. Sie wachsen «in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus» (2 Petrus 3,18). Paulus sagt damit nicht, dass weitreichendere Bibelkenntnisse uns zu besseren Christen machen. Er bringt vielmehr zum Ausdruck, dass unser geistliches Bewusstsein weiter geschärft werden muss, damit wir wirklich begreifen, was es bedeutet, in der Nachfolge Christi zu stehen. «Erkenntnis» im biblischen Sinne schliesst ihre praktische Umsetzung mit ein. Sie geht mit der Aneignung und der persönlichen Verwirklichung dessen, was uns Christus ähnlicher macht, einher. Christliches Glaubenswachstum ist nicht im Sinne von menschlicher Charakterbildung zu verstehen. Es ist auch nicht das Ergebnis eines geistlichen Wachsens im Heiligen Geist, je länger wir in Christus leben. Vielmehr wachsen wir durch das Wirken des uns bereits innewohnenden Heiligen Geistes. Aus Gnade wird uns das Wesen Gottes zuteil.

Rydym yn sicrhau cyfiawnhad mewn dwy ffordd. Ar y naill law, rydyn ni'n cael ein cyfiawnhau neu'n profi ein tynged pan rydyn ni'n derbyn yr Ysbryd Glân. Mae cyfiawnhad o'r safbwynt hwn yn digwydd mewn un cwymp a chaiff ei wneud yn bosibl gan Gymod Crist. Fodd bynnag, rydym hefyd yn profi cyfiawnhad dros yr amser bod Crist yn trigo ynom ac yn ein paratoi ar gyfer addoli Duw a gwasanaethu yn ei weinidogaeth. Mae hanfod neu "gymeriad" Duw eisoes yn cael ei roi inni pan fydd Iesu'n mynd â ni i'n cartref pan rydyn ni'n cael ein trosi. Rydyn ni'n derbyn presenoldeb cryfhau'r Ysbryd Glân pan rydyn ni'n edifarhau ac yn rhoi ein ffydd yn Iesu Grist. Mae newid yn digwydd yn ystod ein bywyd Cristnogol. Rydyn ni'n dysgu rhoi ein hunain yn fwy i oleuedigaeth a chryfhau pŵer yr Ysbryd Glân sydd eisoes yn gynhenid ​​ynom ni.

Duw ynom ni

Pan rydyn ni'n cael ein haileni'n ysbrydol, mae Crist yn byw yn llawn ynom trwy'r Ysbryd Glân. Meddyliwch am ystyr hynny. Gall pobl brofi newid trwy weithred Crist sy'n trigo ynddynt trwy'r Ysbryd Glân. Mae Duw yn rhannu ei natur ddwyfol â ni bodau dynol. Mae hynny'n golygu bod Cristion wedi dod yn berson hollol newydd.

«Os yw rhywun yng Nghrist, mae'n greadur newydd; mae’r hen wedi mynd heibio, wele, mae newydd ddod, »meddai Paul yn 2 Corinthiaid 5,17:XNUMX.

Geistlich wiedergeborene Christen nehmen ein neues Bild an – das von Gott, unserem Schöpfer. Ihr Leben soll ein Spiegel dieser neuen geistlichen Realität sein. Deshalb konnte Paulus ihnen die Weisung erteilen: «Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes...» (Römer 12,2). Wir sollten jedoch nicht meinen, dies bedeute, Christen sündigten nicht. Ja, wir haben von einem Augenblick zum anderen in dem Sinne einen Wandel erfahren, dass wir durch das Empfangen des Heiligen Geistes wiedergeboren wurden. Jedoch etwas von dem «alten Menschen» ist noch immer vorhanden. Christen machen Fehler und versündigen sich. Aber sie geben sich nicht gewohnheitsmässig der Sünde hin. Ihnen müssen beständig Vergebung und Reinwaschung ihrer Sündhaftigkeit zuteilwerden. Somit ist die geistliche Erneuerung als kontinuierlicher Prozess im Laufe eines Christenlebens zu betrachten.

Bywyd Cristion

Os ydyn ni'n byw yn ôl ewyllys Duw, rydyn ni'n fwy tebygol o ddilyn Crist. Rhaid inni fod yn barod i ymwrthod â phechod bob dydd ac ymostwng i ewyllys Duw mewn penyd. A thra ein bod ni'n gwneud hyn, diolch i waed aberthol Crist, mae Duw yn ein golchi ni'n gyson oddi wrth ein pechodau. Rydyn ni'n cael ein golchi'n lân yn ysbrydol gan ddilledyn gwaedlyd Crist, sy'n sefyll am ei Gymod. Trwy ras Duw gallwn fyw mewn sancteiddrwydd ysbrydol. A thrwy wneud hyn yn ein bywydau, mae bywyd Crist yn cael ei adlewyrchu yn y goleuni rydyn ni'n ei greu.

Ein technologisches Wunder verwandelte Michelangelos glanzlos gewordene und geschädigte Malerei. Gott aber vollzieht ein bei Weitem erstaunlicheres geistliches Wunder an uns. Er be- wirkt weit mehr als eine Wiederherstellung unseres befleckten geistlichen Wesens. Er erschafft uns neu. Adam sündigte, Christus vergab. Die Bibel weist Adam als den ersten Menschen aus. Und das Neue Testament zeigt auf, dass uns in dem Sinne, dass wir als irdische Menschen sterblich und fleischlich wie er sind, ein ebensolches Leben wie Adam gegeben ist (1 Kor 15,45-49).

Fodd bynnag, dywed Genesis 1 fod Adda ac Efa wedi eu creu ar ddelw Duw. Mae gwybod eich bod wedi'ch creu ar ddelw Duw yn helpu Cristnogion i ddeall eu bod yn cael eu hachub gan Iesu Grist. Fel y cafodd ei greu yn wreiddiol ar ddelw Duw, fe bechodd Adda ac Efa a chyhuddo euogrwydd pechod. Roedd y bobl gyntaf a grëwyd yn euog o bechadurusrwydd a'r canlyniad oedd byd â llygredd ysbrydol. Mae pechod wedi llygru ac wedi halogi pob un ohonom. Y newyddion da, fodd bynnag, yw y gall pob un ohonom gael maddeuant ac ail-greu’n ysbrydol.

Gott erlässt uns durch sein Erlösungswerk im Fleische, Jesus Christus, den Sold der Sünde: den Tod. Der Opfertod Jesu söhnt uns mit unserem himmlischen Vater aus, indem er tilgt, was infolge der menschlichen Sünde den Schöpfer von seiner Schöpfung trennte. Als unser Hohepriester lässt uns Jesus Christus durch den uns innewohnenden Heiligen Geist Rechtfertigung widerfahren. Das Sühneopfer Jesu reisst die Schranke der Sünde ein, die zum Bruch der Beziehung zwischen Menschheit und Gott führte. Aber darüber hinaus macht uns das Wirken Christi durch den Heiligen Geist eins mit Gott, indem es uns zugleich selig werden lässt. Paulus schrieb: «Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind» (Römer 5,10).

Mae'r apostol Paul yn cyferbynnu canlyniadau pechod Adda â maddeuant Crist. Yn y dechrau, caniataodd Adda ac Efa i bechod ddod i'r byd. Syrthiasant am addewidion ffug. Ac felly daeth i'r byd gyda'i holl ganlyniadau a chymryd meddiant ohono. Mae Paul yn ei gwneud yn glir bod cosb Duw wedi dilyn pechod Adda. Syrthiodd y byd i bechod, ac mae pawb yn pechu ac yn cwympo'n ysglyfaeth i farwolaeth. Nid bod eraill wedi marw dros bechod Adda nac iddo drosglwyddo'r pechod i'w ddisgynyddion. Wrth gwrs, mae'r canlyniadau “cnawdol” eisoes yn effeithio ar genedlaethau'r dyfodol. Adam oedd y person cyntaf i fod yn gyfrifol am darddiad amgylchedd lle gallai pechod ledaenu'n rhydd. Gosododd pechod Adam y sylfaen ar gyfer gweithredu dynol pellach.

Gleichermassen machten es das sündenfreie Leben Jesu und sein bereitwilliger Tod für die Sünden der Menschheit allen möglich, geistlich mit Gott ausgesöhnt und wieder mit ihm vereint zu werden. «Denn wenn wegen der Sünde des Einen [Adams] der Tod geherrscht hat durch den Einen», schrieb Paulus, «um wie viel mehr werden die, welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus» (Vers 17). Gott söhnt die sündenbehaftete Menschheit durch Christus mit sich aus. Und darüber hinaus werden wir, die wir von Christus kraft des Heiligen Geistes dazu ermächtigt sind, auf des öchsten Verheiss hin als Gottes Kinder geistlich wiedergeboren.

Mit Bezug auf die künftige Auferstehung der Gerechten sagte Jesus, Gott sei «nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden» (Markus 12,27). Die Menschen, von denen er sprach, waren jedoch nicht lebendig, sondern tot. Da aber Gott die Macht hat, sein Ziel, die Auferstehung der Toten, zu verwirklichen, sprach Jesus Christus davon, sie seien gleichsam lebendig. Als Kinder Gottes dürfen wir mit Freude der Auferstehung zum Leben bei Christi Wiederkunft entgegensehen. Uns ist auch jetzt Leben verliehen, ein Leben in Christus. Der Apostel Paulus bestärkt uns: «...haltet dafür, dass ihr der Sünde gestorben seid und lebt Gott in Christus Jesus» (Römer 6,11).

gan Paul Kroll


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