Y golau go iawn

623 y gwir olau Was wäre der Lichterglanz zur Weihnachtszeit ohne Beleuchtung? Weihnachtsmärkte sind am Abend am stimmungsvollsten, dann verbreiten die vielen Lichter eine romantische Weihnachtsstimmung. Bei so vielen Lichtern kann man leicht das eigentliche Licht, das zum ersten Weihnachtsfest leuchtete, übersehen. «In ihm (Jesus) war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen» (Johannes 1,4).

Yn y dyddiau pan gafodd Iesu ei eni ym Methlehem fwy na 2000 o flynyddoedd yn ôl, roedd hen ddyn duwiol o'r enw Simeon yn Jerwsalem yn byw. Roedd yr Ysbryd Glân wedi datgelu i Simeon na fyddai’n marw nes iddo weld Crist yr Arglwydd. Un diwrnod, arweiniodd yr Ysbryd Simeon i mewn i gyrtiau'r deml, yr union ddiwrnod y daeth rhieni Iesu â'r plentyn i mewn i gyflawni gofynion y Torah. Pan welodd Simeon y plentyn, cymerodd Iesu yn ei freichiau a chanmol Duw gyda’r geiriau: “Arglwydd, nawr rwyt ti’n gadael i’th was fynd mewn heddwch, fel y dywedasoch; oherwydd mae fy llygaid wedi gweld eich Gwaredwr, yr iachawdwriaeth a baratowyd gennych gerbron yr holl bobloedd, goleuni ar oleuedigaeth y Cenhedloedd ac er mawl eich pobl Israel »(Luc 2,29: 32-XNUMX).

Golau i'r cenhedloedd

Simeon lobte Gott für das, was die Schriftgelehrten, Pharisäer, Hohenpriester und Gesetzeslehrer nicht begreifen konnten. Der Messias Israels war nicht nur für die Rettung Israels, sondern auch für die Rettung aller Völker der Welt gekommen. Jesaja prophezeit es schon lange vorher: «Ich, der Herr, habe dich gerufen in Gerechtigkeit und halte dich bei der Hand. Ich habe dich geschaffen und bestimmt zum Bund für das Volk, zum Licht der Heiden, dass du die Augen der Blinden öffnen sollst und die Gefangenen aus dem Gefängnis führen und, die da sitzen in der Finsternis, aus dem Kerker» (Jesaja 42,6-7).

Iesu: Yr Israel newydd

Die Israeliten sind das Volk Gottes. Gott hatte sie aus den Völkern herausgerufen und sie durch einen Bund als sein eigenes besonderes Volk abgesondert. Er tat dies nicht nur für sie, sondern für die letztendliche Rettung aller Nationen. «Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, die Stämme Jakobs aufzurichten und die Zerstreuten Israels wiederzubringen, sondern ich habe dich auch zum Licht der Völker gemacht, dass mein Heil reiche bis an die Enden der Erde» (Jesaja 49,6).

Israel sollte ein Licht für die Heiden sein, aber ihr Licht war erloschen. Sie hatten es versäumt, den Bund zu halten. Aber Gott bleibt seinem Bund treu, ungeachtet der Ungläubigkeit seines Bundesvolkes. «Was nun? Wenn einige untreu wurden, hebt dann ihre Untreue die Treue Gottes auf? Das sei ferne! Es bleibe vielmehr so: Gott ist wahrhaftig, und alle Menschen sind Lügner; wie geschrieben steht: »Damit du recht behältst in deinen Worten und siegst, wenn man mit dir rechtet» (Römer 3,3-4).

So sandte Gott in der Fülle der Zeiten seinen eigenen Sohn, um das Licht der Welt zu sein. Er war der vollkommene Israelit, der den Bund als das neue Israel perfekt einhielt. «Wie nun durch die Sünde des Einen die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung gekommen, die zum Leben führt.» (Römer 5,18).

Als der prophezeite Messias, der perfekte Vertreter des Bundesvolkes und das wahre Licht für die Heiden, befreite Jesus sowohl Israel als auch die Nationen von der Sünde und versöhnte sie mit Gott. Durch den Glauben Jesu Christi, indem Sie ihm die Treue halten und sich mit ihm identifizieren, werden Sie Mitglied der treuen Bundesgemeinschaft, des Volkes Gottes. «Denn es ist der eine Gott, der gerecht macht die Juden aus dem Glauben und die Heiden durch den Glauben» (Römer 3,30).

Cyfiawnder yn nadolig

Wir können die Rechtschaffenheit nicht allein aus uns selber aufbringen. Nur so, wie wir mit Christus, dem Erlöser, identifiziert werden, gelten wir als rechtschaffen. Wir sind Sünder, in uns selbst nicht gerechter als Israel es war. Nur wenn wir unsere Sündhaftigkeit erkennen und unseren Glauben auf den Einen setzen, durch den Gott die Bösen rechtfertigt, können wir um seinetwillen als gerecht angesehen werden. «Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist» (Römer 3,23-24).

Alle brauchen die Gnade Gottes ebenso sehr wie das Volk Israel. Alle, die den Glauben Christi haben, Heiden wie Juden, werden nur gerettet, weil Gott treu und gut ist, nicht weil wir treu gewesen sind oder weil wir irgendeine geheime Formel oder die richtige Lehre gefunden haben. «Er hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines geliebten Sohnes» (Kolosser 1,13).

Ymddiried yn Iesu

Mor syml ag y mae'n swnio, mae'n anodd ymddiried yn Iesu. Mae ymddiried yn Iesu yn golygu rhoi fy mywyd yn nwylo Iesu. Rhoi rheolaeth ar fy mywyd. Hoffem fod â rheolaeth dros ein bywydau ein hunain. Rydyn ni'n hoffi bod â rheolaeth dros wneud ein penderfyniadau ein hunain a gwneud pethau ein ffordd ein hunain.

Mae gan Dduw gynllun tymor hir ar gyfer ein gwaredigaeth a'n diogelwch, ond hefyd cynllun tymor byr. Ni allwn dderbyn ffrwyth ei gynlluniau os nad ydym yn gadarn yn ein ffydd. Mae rhai penaethiaid gwladwriaeth wedi ymrwymo'n gadarn i rym milwrol. Mae pobl eraill yn dal eu diogelwch ariannol, eu gonestrwydd personol, neu eu henw da personol. Mae rhai yn ddiysgog yn eu gallu neu eu cryfder, dyfeisgarwch, ymddygiad busnes, neu ddeallusrwydd. Nid oes yr un o'r pethau hyn yn eu hanfod yn ddrwg neu'n bechadurus. Fel bodau dynol, rydym yn dueddol o roi ein hymddiriedaeth, ein hegni a'n hymroddiad ynddynt, yn hytrach na'r union ffynhonnell diogelwch a heddwch.

Ewch yn ostyngedig

Wenn wir unsere Probleme zusammen mit den positiven Massnahmen, die wir im Umgang mit ihnen ergreifen, Gott anvertrauen und auf seine Fürsorge, Versorgung und Befreiung vertrauen, verspricht er, mit uns zu sein. Jakobus schrieb: «Demütigt euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen» (Jakobus 4,10).

Mae Duw yn ein galw i roi ein croesgad gydol oes o’r neilltu, amddiffyn ein hunain, hyrwyddo ein hunain, gwarchod ein heiddo, amddiffyn ein henw da, ac ymestyn ein bywydau. Duw yw ein darparwr, ein hamddiffynnwr, ein gobaith a'n tynged.

Die Illusion, dass wir unser eigenes Leben in den Griff bekommen können, muss dem Licht ausgesetzt werden, dem Licht Jesu: «Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben» (Johannes 8,12).

Dann können wir in ihm auferstehen und das sein, was wir wirklich sind, Gottes eigene kostbaren Kinder, die er rettet und denen er hilft, deren Schlachten er schlägt, deren Ängste er besänftigt, deren Schmerz er teilt, deren Zukunft er sichert und deren Ruf er bewahrt. «Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde» (1. Johannes 1,7). 

Wenn wir alles aufgeben, gewinnen wir alles. Wenn wir niederknien, erheben wir uns. Indem wir unsere Illusion persönlicher Kontrolle ablegen, sind wir mit all der Herrlichkeit und Pracht und den Reichtümern des himmlischen, ewigen Reiches bekleidet. Petrus schreibt: «Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch» (1. Petrus 5,7).

Beth sy'n eich poeni chi? Eich pechodau cudd? Poen annioddefol? Trychineb ariannol anorchfygol? Clefyd dinistriol? Colled annirnadwy? Sefyllfa amhosibl lle rydych chi'n hollol ddiymadferth i wneud rhywbeth? Perthynas drychinebus a phoenus? Honiadau ffug nad ydyn nhw'n wir? Anfonodd Duw ei Fab, a thrwy ei Fab mae'n cymryd ein dwylo ac yn ein codi ac yn dod â golau ei ogoniant i'r argyfwng tywyll a phoenus rydyn ni'n mynd drwyddo. Er ein bod yn cerdded trwy Ddyffryn Cysgodion Marwolaeth, nid ydym yn ofni oherwydd ei fod gyda ni.

Gott hat uns das Zeichen gegeben, dass seine Rettung sicher ist: «Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch grosse Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids» (Lukas 2,10-11).

Überall, wohin Sie in dieser Jahreszeit blicken, gibt es dekorative Beleuchtung, weisse, farbige Lichter oder angezündete Kerzen. Diese physischen Lichter, deren schwacher Abglanz können Ihnen eine kurze Zeit viel Freude bereiten. Aber das wahre Licht, das Ihnen Erlösung verspricht und Sie von innen heraus beleuchtet, ist Jesus, der Messias, der zu uns auf diese Erde gekommen war und heute durch den Heiligen Geist zu Ihnen ganz persönlich kommt. «Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen» (Johannes 1,9).

gan Mike Feazell