Bartimaeus

650 bartimaeus Mae plant wrth eu bodd â straeon oherwydd eu bod yn drawiadol ac yn fywiog. Maen nhw'n gwneud i ni chwerthin, crio, dysgu gwersi i ni a thrwy hynny ddylanwadu ar ein hymddygiad. Nid portreadu pwy yn unig oedd yr efengylwyr - roeddent yn dweud straeon wrthym am yr hyn a wnaeth a phwy y cyfarfu ag ef oherwydd bod cymaint i'w ddweud amdano.

Werfen wir einen Blick auf die Geschichte von Bartimäus. «Und sie kamen nach Jericho. Und als er aus Jericho hinausging, er und seine Jünger und eine grosse Menge, da sass ein blinder Bettler am Wege, Bartimäus, der Sohn des Timäus» (Markus 10,46).

Zuallererst wird uns gezeigt, dass Bartimäus sein Bedürfnis kannte. Er versuchte nicht, sich davor zu verstecken, sondern «fing an zu schreien» (Vers 47).
Mae gan bob un ohonom anghenion na all dim ond ein Gwaredwr a'n Gwaredwr, Iesu, eu datrys. Roedd angen Bartimaeus yn amlwg, ond i lawer ohonom mae ein hangen yn gudd neu ni allwn ac nid ydym am ei gyfaddef. Mae yna feysydd yn ein bywydau lle dylem weiddi am gymorth y Gwaredwr. Mae Bartimaeus yn eich annog i ofyn i chi'ch hun: A ydych chi'n barod i wynebu'ch angen a gofyn am help fel y gwnaeth?

Bartimäus war offen für seine Bedürfnisse und es war der Ausgangspunkt für Jesus, etwas Grosses für ihn zu tun. Bartimäus wusste genau, wer ihm helfen konnte, deshalb fing er an zu schreien: «Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner!» (Vers 47), mit einem Namen für den Messias. Vielleicht wusste er, was Jesaja sagte: «Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet werden» (Jesaja 35,5).

Er hörte nicht auf die Stimmen, die ihm sagten, dass er es nicht wert wäre, den Lehrer zu belästigen. Aber er konnte nicht zum Schweigen gebracht werden, denn er wusste, dass es sich für ihn lohne, noch viel mehr zu schreien: «Du Sohn Davids, erbarme dich meiner!» (Markus 10,48). Jesus blieb stehen und sprach: Ruft ihn her! Auch wir werden von Gott geliebt, er bleibt stehen, wenn er unseren Schrei hört. Bartimäus wusste, was wichtig und unwichtig war. Interessanterweise liess er in der Geschichte seinen Mantel zurück und lief eilends zu Jesus (Vers 50). Vielleicht war sein Mantel sehr wertvoll für ihn, aber es gab nichts, was ihn daran hinderte, zu Jesus zu gelangen. Was sind die Dinge in ihrem Leben, die nicht wirklich wichtig sind, denen Sie aber zu viel Wert beimessen? Welche Dinge sollten Sie loslassen, um in die Nähe von Jesus zu gelangen?

«Jesus sprach zu ihm: Geh hin, dein Glaube hat dir geholfen. Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach auf dem Wege» (Vers 52). Der Glaube Jesu Christi macht auch Sie geistlich sehend, er heilt Sie von Ihrer geistlichen Blindheit und macht es Ihnen möglich, Jesus nachzufolgen. Nachdem Bartimäus von Jesus geheilt worden war, folgte er ihm auf dem Weg. Er wollte mit Jesus wandeln und ein Teil seiner Geschichte sein, wohin sie ihn auch führte.

Rydyn ni i gyd fel Bartimaeus, rydyn ni'n ddall, yn anghenus ac angen iachâd Iesu. Gadewch inni roi beth bynnag nad yw'n bwysig o'r neilltu a gadael i Iesu ein hiacháu a'i ddilyn ar ei daith.

gan Barry Robinson