Iesu: Y rhaglen iachawdwriaeth berffaith

425 jesus y rhaglen berffaith o adbrynu Gegen Ende seines Evangeliums sind diese faszinierenden Kommentare des Apostels Johannes zu lesen: «Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch ... Wenn aber eins nach dem andern aufgeschrieben werden sollte, so würde, meine ich, die Welt die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären» (Johannes 20,30; 21,25). Basierend auf diesen Anmerkungen und unter Berücksichtigung der Unterschiede zwischen den vier Evangelien ist daraus zu schliessen, dass die angesprochenen Darstellungen nicht als vollständige Nachzeichnungen von Jesu Leben verfasst wurden. Johannes führt aus, seine Schriften seien dazu bestimmt, «damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen» (Johannes 20,31). Hauptaugenmerk der Evangelien ist es, die gute Botschaft über den Heiland und die uns in ihm gewährte Erlösung zu verkünden.

Obwohl Johannes in Vers 31 die Erlösung (das Leben) mit Jesu Namen verknüpft sieht, sprechen Christen davon, durch Jesu Tod errettet zu sein. Diese prägnante Aussage ist zwar so weit korrekt, aber der alleinige Bezug der Erlösung auf Jesu Tod kann uns den Blick auf die Fülle dessen verstellen, wer er ist und was er für unsere Errettung getan hat. Die Ereignisse der Karwoche rufen uns in Erinnerung, dass Jesu Tod — von so entscheidender Bedeutung er auch ist — in einem grösseren Zusammenhang eingebunden, zu betrachten ist, der die Menschwerdung unseres Herrn, seinen Tod, seine Auferstehung und Himmelfahrt einschliesst. Sie alle sind wesentliche, untrennbar miteinander verwobene Meilensteine seines Erlösungswerks — jenes Werks, das uns Leben in seinem Namen schenkt. So wollen wir während der Karwoche, ebenso wie im ganzen übrigen Jahr, in Jesus das vollkommene Erlösungswerk sehen.

ymgnawdoliad

Nid genedigaeth gyffredin person cyffredin oedd genedigaeth Iesu. Mor unigryw ym mhob ffordd, mae'n ymgorffori dechrau Ymgnawdoliad Duw ei Hun. Gyda genedigaeth Iesu, daeth Duw atom fel bod dynol yn yr un modd ag y ganed pob bod dynol ers Adda. Er iddo aros yr hyn ydoedd, cofleidiodd Mab Tragwyddol Dduw fywyd dynol yn ei gyfanrwydd - o'r dechrau i'r diwedd, o'i eni hyd ei farwolaeth. Fel person, mae'n hollol Dduw ac yn gwbl ddynol. Yn y datganiad llethol hwn, rydym yn dod o hyd i ystyr tragwyddol sy'n haeddu gwerthfawrogiad yr un mor dragwyddol.

Mit seiner Menschwerdung trat der ewige Sohn Gottes aus der Ewigkeit heraus und als Mensch aus Fleisch und Blut in seine, von Zeit und Raum beherrschte Schöpfung ein. «Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit» (Johannes 1,14). Jesus war in der Tat ein echter Mensch in seiner ganzen Menschlichkeit, gleichzeitig war er aber auch ganz Gott — wesensgleich mit dem Vater und dem Heiligen Geist. Seine Geburt erfüllt viele Prophezeiungen und verkörpert die Verheissung unserer Erlösung.

Die Menschwerdung endete nicht mit Jesu Geburt — sie setzte sich über sein ganzes Erdenleben hinaus fort und findet heute mit seinem verherrlichten menschlichen Leben ihre weitere Verwirklichung. Der inkarnierte (d.h. Fleisch gewordene) Sohn Gottes bleibt wesensgleich mit dem Vater und dem Heiligen Geist — seine göttliche Natur ist uneingeschränkt gegenwärtig und allmächtig am Wirken, was seinem Leben als Mensch eine einzigartige Bedeutung verleiht. So heisst es im Römerbrief 8,3-4: «Denn was dem Gesetz unmöglich war, weil es durch das Fleisch geschwächt war, das tat Gott: Er sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündigen Fleisches und um der Sünde willen und verdammte die Sünde im Fleisch, damit die Gerechtigkeit, vom Gesetz gefordert, in uns erfüllt würde, die wir nun nicht nach dem Fleisch leben, sondern nach dem Geist»- Paulus erläutert des Weiteren, dass «wir selig werden durch sein Leben» (Römer 5,10).

Mae bywyd a gwaith Iesu wedi'u plethu'n annatod - mae'r ddau yn rhan o'r ymgnawdoliad. Yr Iesu-ddyn Iesu yw'r archoffeiriad a'r cyfryngwr perffaith rhwng Duw a dyn. Daeth yn rhan o'r natur ddynol ac achosodd gyfiawnder i ddynoliaeth trwy fyw bywyd dibechod. Mae'r ffaith hon yn ein galluogi i ddeall sut y gall gynnal perthynas â Duw a dynion. Tra ein bod fel arfer yn dathlu ei eni ar y Nadolig, mae digwyddiadau ei fywyd bob amser yn rhan o'n canmoliaeth gyffredinol - hyd yn oed yn ystod yr Wythnos Sanctaidd. Mae ei fywyd yn datgelu natur perthynas ein prynedigaeth. Daeth Iesu, ar ffurf ei hun, â Duw a dynoliaeth ynghyd mewn perthynas berffaith.

Tod

Mae rhai yn camarwain y datganiad byr ein bod wedi ein hachub gan farwolaeth Iesu i’r camsyniad bod ei farwolaeth yn Gymod a barodd i Dduw ras. Rwy’n gweddïo y byddwn ni i gyd yn cydnabod cuddni’r meddwl hwn.

T.F. Torrance schreibt, dass wir in Jesu Tod vor dem Hintergrund eines rechten Verständnisses der alttestamentlichen Opfer keine heidnische Opfergabe um der Vergebung willen erkennen, sondern das kraftvolle Zeugnis des Willens eines gnädigen Gottes (Atonement: The Person and Work of Christ [dt.: Sühne: Person und Wirken Christi], S. 38-39). Heidnische Opferriten basierten auf dem Prinzip der Vergeltung, Israels Opfersystem hingegen auf dem der Vergebung und Versöhnung. Statt sich mithilfe von Opfergaben gleichsam Vergebung zu verdienen, sahen sich die Israeliten von Gott in den Stand versetzt, ihrer Sünden freigesprochen und damit mit ihm versöhnt zu sein.

Israels Opfergebaren waren darauf ausgelegt, Gottes Liebe und Gnade mit dem Hinweis auf die Bestimmung von Jesu Tod zu bezeugen und offenbar werden zu lassen, die in der Aussöhnung mit dem Vater gegeben ist. Mit seinem Tod besiegte unser Herr zudem Satan und nahm dem Tod selbst die Macht: «Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er’s gleichermassen angenommen, damit er durch seinen Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel, und die erlöste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mussten» (Hebräer 2,14-15). Paulus fügte dem hinzu, dass Jesus «herrschen [muss], bis Gott ihm alle Feinde unter seine Füsse legt. Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod» (1. Korinther 15,25-26). Jesu Tod manifestiert den sühnenden Aspekt unserer Erlösung.

atgyfodiad

Am Ostersonntag feiern wir Jesu Auferstehung, mit der sich viele Prophezeiungen des Alten Testaments erfüllen. Der Verfasser des Hebräerbriefs weist darauf hin, Isaaks Errettung vor dem Tod, widerspiegle die Auferstehung (Hebräer 11,18-19). Aus dem Buch Jona erfahren wir, dass dieser «drei Tage und drei Nächte» im Leib des grossen Fisches war (Jon 2, 1). Jesus nahm auf jene Begebenheit hinsichtlich seines Todes, seiner Grablegung und Auferstehung Bezug (Matthäus 12,39-40); Matthäus 16,4 und 21; Johannes 2,18-22).

Rydyn ni'n dathlu atgyfodiad Iesu gyda llawenydd mawr oherwydd mae'n ein hatgoffa nad yw marwolaeth yn derfynol. Yn hytrach, mae'n cynrychioli cam canolradd ar ein ffordd i'r dyfodol - bywyd tragwyddol mewn cymundeb â Duw. Yn ystod y Pasg rydyn ni'n dathlu buddugoliaeth Iesu dros farwolaeth a'r bywyd newydd y byddwn ni'n ei gael ynddo. Rydym yn edrych ymlaen gyda llawenydd i'r amser y mae Datguddiad 21,4 yn siarad: «[...] a bydd Duw yn sychu pob dagrau o'u llygaid, ac ni fydd marwolaeth mwyach, na dioddefaint, crio na phoen. bydd mwy; am fod y cyntaf wedi mynd heibio. » Mae'r atgyfodiad yn sefyll am obaith ein hiachawdwriaeth.

Dyrchafael

Arweiniodd genedigaeth Iesu at ei fywyd a'i fywyd hyd at ei farwolaeth. Ni allwn wahanu ei farwolaeth oddi wrth ei atgyfodiad, ac ni allwn wahanu ei atgyfodiad oddi wrth ei esgyniad. Ni ddaeth allan o'r bedd i fyw bywyd dynol. Aeth i fyny i'r Nefoedd yn y natur ddynol ogoneddus, a dim ond gyda'r digwyddiad gwych hwn y dechreuodd y gwaith.

In der Einleitung zu Torrances‘ Buch Atonement schrieb Robert Walker: «Mit der Auferstehung nimmt Jesus unsere Wesenheit als Mensch in sich auf und führt sie der Gegenwart Gottes in Einheit und Gemeinschaft der trinitarischen Liebe zu.» C.S. Lewis drückte es so aus: «In der Christengeschichte steigt Gott hinab, um dann wieder aufzufahren.» Die wunderbare gute Botschaft kündet davon, dass Jesus uns mit sich emporhob. «...und er hat uns mit auferweckt und mit eingesetzt im Himmel in Christus Jesus, damit er in den kommenden Zeiten erzeige den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade durch seine Güte gegen uns in Christus Jesus» (Epheser 2,6-7).

Ymgnawdoliad, marwolaeth, atgyfodiad ac esgyniad - maen nhw i gyd yn rhan o'n prynedigaeth ac felly'n canmoliaeth yn yr Wythnos Sanctaidd. Mae'r cerrig milltir hyn yn tynnu sylw at bopeth y mae Iesu wedi'i gyflawni i ni gyda'i fywyd a'i waith cyfan. Gadewch inni weld mwy a mwy pwy ydyw a beth mae wedi'i wneud i ni trwy gydol y flwyddyn. Mae'n sefyll am waith perffaith y prynedigaeth.

gan Josep Tkack